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Quadrocopter Tag 8 – WII Motion Plus und ein Akku

am 22. Januar 2012 unter Bastelkram abgelegt

So langsam geht es voran. Nachdem ich den in Hongkong bestellten Akku vom Zoll abholen dufte, habe ich auch gleich noch in einem Elektronikmarkt den WII Motion Plus besorgt. Er enthält eine Platine, auf der die 3 benötigten Gyros verlötet sind. Ein WII Motion Plus kostet um die 20€ und ist somit 50€(!!!) billiger als einzelne Gyros. Hier aber erstmal ein Bild vom Akku. Man sieht ihn schon fertig montiert unter meinem Copter. Gehalten wird er von 2 stabilen Gummiringen. Ich habe Bilder gesehen, auf denen der Akku von Klettbändern gehalten wird. Das habe ich auch probiert, aber der Akku rutscht einfach zu leicht raus. So ein Gummi bietet einfach mehr Sicherheit. ;) Akku und QC-III habe ich mit Tamya-Steckern versehen. In meinen Augen eine sehr gute und sichere Verbindung. Zudem besteht in meinem Haushalt nicht die Gefahr, daß der LiPo versehentlich an ein falsches Ladegerät angeschlossen wird, denn ich habe keines mit Tamya-Steckern. Geladen wird der Akku nachher über ein LiPo-Lader. Dieser ist aber gerade erst bestellt. Ich werde später darauf eingehen.

3C LiPo Akku mit 2800mAh

Für den Einbau der WII Motion Plus hat qc-copter.de natürlich auch einen passenden Eintrag im Wiki. So kann ich mir hier das Geschreibsel von Einzelheiten ersparen. ;)   Auch hier habe ich beim Einbau scheinbar alles richtig gemacht, denn die Reaktionen der Gyros auf  verschiedene Bewegungen kann ich im Telnet-Menü der QC-III sehen.

WII Motion Plus demontiert und Stecker von der Platine entfernt

 

WII Motion Plus auf QC-III montiert

Jetzt fehlen eigentlich nur noch die Motoren mit Reglern, Propeller und Propellermitnehmer. Ein kleiner Urlaub steht bevor, danach werde ich auch diese Teile bestellen. Zeit um mal die bisherigen Kosten aufzuaddieren:

Die Kosten bis hier (gerundet, ohne Versand):
QC III – Platine (teilbestückt): 60€
Bauteile, Lötzubehör: 30€
2 zusätzliche ATmega328P-20PU: 10€
Graupner MX-12 mit R16scan: 82€
Graupner Senderquarz: 5€
3C LiPo-Akku: 18€
WII Motion Plus: 20€

summierte Gesamtkosten bisher: 225€

Quadrocopter Tag 7 – serielle Kabel

am 22. Januar 2012 unter Bastelkram abgelegt

Ein paar Tage schon habe ich nichts mehr zum Projekt geschrieben. Das liegt daran, daß ich sehr wenig Zeit hatte. Immer mal wieder abends habe ich ein wenig gebastelt, das Blog ist dabei etwas zu kurz gekommen. Auch wenn es wie gesagt einige Abende waren, fahre ich bei meinen Blog-Artikeln mit der Einteilung in Tagen der Übersichtlichkeit halber fort.

Die Quadro Control III kann und muss mehr oder weniger mit dem PC kommunizieren. Zum einen, um die passende Firmware auf den ATmega328 zu brennen und zum anderen, um per Telnet konfiguriert zu werden. Dazu bedarf es 2 verschiedenen seriellen Adaptern. Zum Brennen der Firmware habe ich mir einen einfachen DASA-Adapter gelötet, das Schaltbild gibt es z.B. auf dieser Seite (ganz unten). Die kleine Schaltung passt komplett in das Steckergehäuse eines 9pol. Sub-D Steckers. Aus Ermangelung dessen habe ich aber zur Heißklebepistole gegriffen. Da man diesen Adapter nicht all zu oft braucht, reicht mir diese Lösung vollkommen.

DASA Programmer Cable

Um das sehr praktische Menü der QC-III per Telnet auf dem PC anzuzeigen, fehlt auch dazu noch ein passendes Kabel. Mit Teilen aus meiner Wühlkiste konnte ich auch dieses noch bauen. Hierfür nahm ich dann einen Sub-D Stecker mit Gehäuse, hatte dafür aber keine 10-polige Pfostenleiste. Eine größere passt aber auch. ;) Pinbelegung und benötigte Bauteile sind diesem Bild (unten, Mitte) zu entnehmen.

komplette Schaltung im Steckergehäuse

 

Telnet QC-III

Nun konnte ich erstmalig das Menü per Hyper-Terminal auf dem Windoof-PC sehen und wusste, daß die QC-III bis hierhin einwandfrei funktioniert. In der Zwischenzeit traf auch der für die Fernsteuerung benötigte Quarz ein und somit konnte ich auch durch das Menü navigieren (ja, das macht man mit der Fernsteuerung!) und sehen, daß auch die Kommunikation zwischen Sender, Empfänger und QC-III klappt.

Quadrocopter Tag 6 – QC-III bestücken

am 07. Januar 2012 unter Bastelkram abgelegt

Endlich hat das warten ein Ende – die Platine ist endlich da. Heute übergab mir die Postfrau das lang ersehnte Paket. Oder besser: den Luftpolster-Umschlag.

Quadro-Controll III frisch ausgepackt

Da eh ganz mieses Wetter war, habe ich auch gleich mit dem Teil angefangen. Zuerst habe ich die Platine mit einer ordentlich gesättigten Kolophonium-Spiritus-Lösung eingestrichen, das ergibt ein gutes Flussmittel. Nach dem Löten kann man die Platine einfach mit Spiritus wieder davon befreien.

Gespannt war ich darauf, wie gut oder schlecht ich die SMD-Bauteile auf die Platine bringe. Auch wenn die Lötstellen nicht unbedingt perfekt aussehen, war ich doch überrascht, wie gut es ging. Ich habe immer erst auf einem Pad etwas Lötzinn aufgetragen, dann mit der Pinzette das Bauteil herangeführt und verlötet. Danach habe ich die anderen Kontakte des Bauteils angelötet. Wenn mal etwas zu viel Lötzinn aufgetragen wurde, kann man es mit Entlötlitze wieder entfernen. Eine Lupe, eine gute Pinzette und eine feine Lötkolbenspitze sind unerlässlich!

Unterseite der QC-III

Nach dem Bestücken der Unterseite geht es oben weiter. Hier waren noch mal 5 LEDs in SMD-Bauweise aufzulöten, der Rest ging ganz fix, denn er bestand aus konventionellen Bauteilen. Nach dem Löten hab ich dann die Platine wie oben beschrieben gereinigt und trocknen lassen. Anschließend habe ich den mitgelieferten ATmega328P aufgesteckt und 12V an den entsprechenden Anschlüssen auf der Platine angelegt. In einem langsamen Takt fing die rote LED an zu blinken und syncron der Summer zu piepen. Soweit ich weiss, wird damit ein fehlendes Sendersignal  angezeigt. Ist aber auch kein Wunder, denn mir fehlt noch der passende Quarz in der Fernsteuerung.

QC-III mit R16scan

Quadrocopter Tag 5 – R16scan auf Summensignal umbauen

am 05. Januar 2012 unter Bastelkram abgelegt

Damit die Graupner R16scan direkt an der Quadro Control III angeschlossen werden kann, muss man sie etwas modifizieren. Ich habe (wie auf qc-copter.de empfohlen) das Summensignal auf den Anschluss [8/Batt] gelegt. Dazu öffnet man den Empfänger, lötet den Widerstand vom ursprünglichen Platz (im Bild: grüner Punkt) ab, verlängert ihn mit Brückendraht oder einem Stück dünnem Kabel, und lötet ihn am anderen Pin (im Bild: rot) wieder an. Zur Sicherheit habe ich noch einen kleinen Schrumpfschlauch darübergezogen – fertig!

Widerstand von 8/Batt auf anderen Pin löten

...und noch etwas Schrumpfschlauch drüber

Auch heute ist natürlich die QC-III Platine nicht angekommen. Morgen ist Feiertag, also auch da nix. Hoffen wir auf Samstag!

Quadrocopter Tag 4 – das elende Warten

am 04. Januar 2012 unter Bastelkram abgelegt

Wenn ich was absolut nicht mag, dann ist das warten! Die Bauteile für die QC-III Platine liegen nun schon ein paar Tage herum, denn ohne die Platine komme ich nicht weiter. Am 28.12.11 habe ich sie bei globe-flight.de (immersionsflug.de) bestellt und natürlich gleich per PayPal bezahlt. In der Bestätigungsmail war von 2-7 Tagen (nicht Werktagen!) die Rede. Ok, an 2 Tage habe ich nicht geglaubt, schließlich lag ja der Jahreswechsel und somit noch ein Feiertag dazwischen. Noch dazu stellt die Post ja Montags keine Pakete zu (was sie natürlich nie offiziell zugeben würde). Aber heute – am 7. Tag nach der Bestellung wurde ich doch langsam nervös und schrieb eine Mail an den Shop. Ich fragte nach dem Status der Bestellung und einer DHL-Trackingnummer. Die Antwort hat mir die Sprache verschlagen:

Ihre Bestellung vom 28.12.2011 mit Bestellnummer AU-….. wurde am 04.01.2012 an Sie versendet.

Na Klasse, welch ein Zufall! Ich frage nach, woran es liegt und plötzlich wird versendet! Eine Trackingnummer habe ich allerdings nicht bekommen.

 

Aber auch etwas Gutes gibt es zu berichten! Am 31.12. ersteigerte ich bei einem großen Online-Auktionshaus eine Graupner mx-12 Fernsteuerung nebst R16scan Empfänger. Diese wurde gestern vom Verkäufer als versandt markiert und heute hab ich sie von der Postfrau übergeben bekommen. Scheinbar ist auf private Verkäufer in der Bucht mehr Verlass als auf gewerbliche Verkäufer mit eigenem Onlineshop. Hier noch 2 Bilder von Sender und Empfänger:

Graupner mx-12

Graupner R16scan

Quadrocopter Tag 3 – QC III-Platine

am 31. Dezember 2011 unter Bastelkram abgelegt

Nun, wie ich ja bereits schrub, habe ich mich für das QC-Copter Projekt entschieden. Das Herzstück dabei ist die QuadroControl III – Platine (kurz: QC III). Sie verarbeitet die Steuersignale von der Fernbedienung, wertet die Daten der Gyroskope und des 3-Achs-Beschleunigungssensors aus. Ebenso steuert sie die Motorregler an und überwacht die Akkuspannung. Zu kaufen gibt es sie als komplett unbestückte Platine und für deutlich mehr Geld als teilbestückte Version. Ernüchtert stellte ich fest, dass “teilbestückt” sich nur auf ein einziges Bauteil bezieht: den 3-Achs-Beschleunigungssensor! Unbestückt kostet die QC III hier 24,95€ und hier 19,95€. Bestückt kostet sie im ersten Shop 64,95€ und im Zweiten 59,95€. Der Preisunterschied von 5€ kommt daher, daß im ersten Shop gleich der benötigte ATmega328P einbaufertig mit aktueller Firmware mitgeliefert wird. Jenen hatte ich mir zwar bereits über myAVR schon geordert, aber der zweite Shop hatte die teilbestückte Platine momentan nicht lieferbar. Auch auf Nachfrage per eMail hatte ich nach 3 Tagen immer noch keine Antwort, wann sie denn wieder verfügbar ist.

Aber warum nun teilbestückt?

Der hier verwendete 3-Achs-Beschleunigungssensor LIS3LV02DQ ist ein QFN-Bauteil. Das bedeutet, daß seine Lötanschlüsse unter dem Gehäuse liegen. Die Lötstellen sind von Außen nicht zu betrachten. Das heißt: Mit einem Lötkolben kommt man hier nicht weit! Weil ich auf Grund des Preises (Sensor und Platine je rund 20€) hier keine Versuche starten will, habe ich mich für die teilbestückte QC III entschieden.

Die anderen Bauteile

Die sonst noch benötigten Elektronik-Bauteile habe ich mir an Hand der Stückliste bei Reichelt bestellt – natürlich nur die, die ich auch benötige und dummerweise ohne Reserve. Da ich mich zum ersten mal ans SMD-Löten wagen will, habe ich mir noch eine Pinzette für die Bauteile (mit einer Größe von 2,1x1mm), Entlötlitze und etwas “STANNOL Tippy” zum reinigen und verzinnen der Lötkolbenspitze mitbestellt.

SMD-Widerstand in Verpackung. Zum Vergleich: Eine Kugelschreiberspitze

 

SMD-Widerstand in Verpackung. Zum Vergleich: Eine normaler Widerstand

Ich bin gespannt, wie gut oder schlecht ich das löten derSMD-Bauteile hinbekommen werde. Es ist allerdings beruhigend zu wissen, daß es wen gibt, der Hilfe angeboten hat. Danke für die Tipps vornweg und viele Grüße hier an Matthias von Anix.biz.

Während ich noch immer auf die QC III warte, trudelte gestern das Paket mit den Bauteilen von Reichelt ein. So langsam fängt es an zu jucken in den Fingern!

Die Kosten bis hier (gerundet):
QC III – Platine (teilbestückt): 60€
Bauteile, Lötzubehör: 30€
2 zusätzliche ATmega328P-20PU: 10€

summierte Gesamtkosten: 100€

Quadrocopter Tag 2 – Der Rahmen

am 30. Dezember 2011 unter Bastelkram abgelegt

Fangen wir mal klein (und kosten-neutral) an! Für den Rahmen verwenden viele Quadrocopter-Bastler scheinbar ein Alu-Vierkanthohlprofil mit 10mm Kantenlänge. Ich habe hier noch von einer früheren Bastelaktion solches Profil, allerdings in 20x20mm. Ich denke, das sollte auch gehen. Beide Profile sind 50cm lang. Mit Bügelsäge und Dreml habe ich sie in der Mitte auf 2cm Breite und halber Höhe eingeschnitten, so daß ich sie als Kreuz auf/in einander legen konnte.

Das Thema Gewicht beschäftigt mich immernoch. Am Gewicht spart man ja in der Luft wo es geht und so entschied ich mich dazu unnützes Aluminium durch wegbohren zu entfernen. Mehr Löcher mache ich später, wenn ich genau weiss wo Motoren und Regler sitzen werden. Denkbar ist auch, immer 2 Löcher zu einem Langloch zu verbinden, das sollte weiteres Gewicht sparen. Im schlimmsten Fall kann ich später immer noch ein kleineres Aluprofil kaufen.

 

Auf dem 2. Bild sieht man auch schon die weißen Kunststoffteile aus ABS. Alu ginge hier auch – hatte ich aber nicht zur Hand. Die beiden Platten sind 10x10cm groß und sind an allen Ecken verschraubt (M4x30 mit selbstsichernden Muttern). Jetzt hat auch der Rahmen die nötige Stabilität und einen exakten 90°-Winkel zwischen den einzelnen Armen.

summierte Gesamtkosten: 0€

Quadrocopter Tag 1 – die Idee

am 30. Dezember 2011 unter Bastelkram abgelegt

Irgendwie muss mal was neues her! Ein Bastelprojekt, welches mich ein bisschen länger beschäftigt. Durch diesen Artikel auf heise.de habe ich ziemlich schnell gewusst was ich will: einen Quadrocopter! Das faszinierende daran ist, dass diese Dinger relativ einfach zu steuern sind und quasi in der Luft stehen bleiben können.

Gut, die Idee ist da – und weiter? Googlen, lesen, weitergooglen, Input sammeln. Zusammengefasst sieht das Ergebnis so aus: Es gibt Fertiggeräte wie z.B. den Quadrocopter 450 von Conrad. Aber da fehlt mir der Bastelspass. Zudem gibt es noch jede Menge Selbstbau-Projekte, z.B. mit Teilen aus einem WII-Controller und einem Ardurino-Board oder das MultiWiiCopter-Projekt oder KKMulticopter.com. Ich habe mich für den QC-Copter von Tido Tebben entschieden.

Aufgrund der relativ hohen Gesamtinvestitionssumme (mein bis jetzt teuerstes Bastelobjekt) werde ich die Einzelteile nach und nach kaufen. Ich habe ja zudem keine Eile das Ding fertig zu stellen. Hier in meinem Blog werde ich von Zeit zu Zeit über Fortschritte und – wenn sie auftreten – auch über Misserfolge berichten.  In erster Linie soll das eine Art Tagebuch und weniger eine Schritt-für-Schritt-Anleitung werden. Am Ende jedes “Tagebucheintrages” werde ich die bis dahin summierten Kosten vermerken.

Canon EOS 300D Fernbedienung im Eigenbau

am 10. Dezember 2011 unter Bastelkram, Fotografie abgelegt

Da ich ja nun Besitzer einer Canon EOS 300D bin, wurde es Zeit auch in dieser Richtung mal etwas zu basteln. Da die 300D selbst und auch die aus selber Zeit stammenden Objektive (17-85mm und 55-300mm) keinen Bildstabilisator besitzen, ist das Fotografieren bei schlechtem Licht etwas komplizierter. Einzige Möglichkeit: Kamera irgendwo hinstellen (oder Stativ benutzen) und den Selbstauslöser benutzen, um Verwackelungen zu vermeiden. Jener Selbstauslöser tickert aber immer 10 Sekunden und das nervt.

Also musste eine Kabelfernbedienung her. Diese kosten bekanntlich Geld, je nach Hersteller mal mehr mal weniger. Im Grunde bestehen sie aber aus sehr wenigen Teilen: 1-2 Taster, ein Gehäuse, etwas Kabel und einem 2,5mm Klinkenstecker. Für den Selbstbau brauchte ich nur den Klinkenstecker – den gibts z.B. bei Pollin.de für 20ct. Alle anderen Bauteile findet man in einer Computermaus! Es ist völlig egal, ob sie 2 oder mehr Tasten, einen Ball, eine LED oder einen Laser hat, denn wir brauchen lediglich 2 Tasten. Ich hatte hier noch eine gebrauchte Mini-Laptop-Maus herumliegen. Aus dieser lötete ich alle unnötigen Bauteile von der Platine ab, lediglich die 2 Tasten und das Scrollrad (letzteres wegen der Optik) verblieben. Den USB-Stecker schnitt ich ab und verband nach diesem Schaltplan Stecker, Kabel und Taster. Das wars auch schon! Die Platine habe ich mit etwas Heißkleber im Gehäuse fixiert und das Gehäuse wieder geschlossen. Fertig ist der Selbstauslöser!

Danach musste ich mein Werk gleich erstmal ausprobieren und zog mit Fernauslöser, Kamera und Stativ raus auf den Feldweg. Um 20:00 Uhr hatten wir allerdings Temperaturen um die 0°C, deshalb habe ich nicht so lange durchgehalten – und vielleicht auch etwas schlecht manuell fokussiert. ;)

 

Auf dem letzten Bild sieht man sehr schön den aufgehenden Orion. Ach ja – es war Vollmond!

Nachschub an (nicht) bescheuerten Namen

am 15. November 2011 unter Bescheuerte Namen abgelegt

Kürzlich las ich wieder in der Zeitung:

  • Luca Fynn
  • Talia
  • Justin Tino
  • Celina

aber auch Vorbildliches:

  • Anna Lotta
  • Liselotte