облако

СЕTИ

Archiv der Kategorie 'zum brechen'

NUT – Der Spion, den ich liebte

am 19. Januar 2016 unter zum brechen abgelegt

Manchmal kann ich ja auch nicht nein sagen, zu den Gadgets, die mir bei Aliexpress über den Weg laufen. So auch in diesem Fall. Ich rede hier vom nut – ein „smarter“ Keyfinder, der per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden ist. Entfernt sich der nut (am Schlüsselbund oder in der Geldbörse) zu weit vom Smartphone, gibt es Alarm – im Telefon, im nut oder wahlweise in beiden. Keine schlechte Sache! Auf dem Handy muss dazu noch eine App installiert werden – die hat es aber in sich, wie ich später feststellen musste!

NUT Bluetooth
…den ganzen Beitrag lesen »

Telekom Data Comfort Free

am 10. Januar 2015 unter Allgemein, zum brechen abgelegt

Der rosa Riese hat gerade eine Aktion, bei der man völlig unverbindlich und kostenlos und ohne Kündigung, die supertolle Geschwindigkeit des Telekom-LTE-Netzes erleben darf. Man erhält eine SIM-Karte, die 6 Monate lang funktioniert. In diesen 6 Monaten darf man 2x 5GB-Datenvolumen verbrauchen.

Die Karte erhält man unaktiviert. Auf dem Begleitschreiben steht die Telefonnummer 0800-3302202. Dort hing ich (ungelogen!) 20 Minuten in der Warteschleife um mir dann sagen zu lassen, das dies die falsche Nummer sei. Ich solle mich doch an die 0800-5726252 wenden. Dort hörte ich nur noch 11 Minuten Musik, bevo mir die freundliche Dame die Karte aktivierte. So „schnell“ kanns gehen!

Liebe Polizei des Landes Sachsen-Anhalt

am 06. August 2014 unter Allgemein, zum brechen abgelegt

Da ich Sie leider nicht anders erreichen kann (abgesehen vom Notruf 110), hoffe ich, dass Sie diese Zeilen vielleicht irgendwann mal lesen.

Heute, am 06.08.2014 um ziemlich genau 9:10 Uhr ereignete sich folgendes Szenario an der Kreuzung Walther-Rathenau-Straße / Gustav-Adolf-Straße:
Beim Rechtsabbiegen in die Walther-Rathenau-Straße, kommend aus nördlicher Richtung auf der Gustav-Adolf-Straße übersah der Fahrzeugführer des PKW mit dem amtl. Kennzeichen MD-KS224, dass ein Fahrrad fahrendes Kind, schätzungsweise nicht älter als 10 Jahre, in Begleitung eines männlichen Erwachsenen, sowie eines etwas älteren Mädchens (alle auf Fahrrädern) ebenfalls aus nördlicher Richtung nach Süden auf dem Fahrradweg die Kreuzung passierte. Der PKW-Fahrer (Brillenträger, männlich, ca. 45 Jahre oder älter) touchierte das Fahrrad des Jungen, der daraufhin ins Straucheln geriet. Mit kurzer Verzögerung setzte der PKW-Fahrer die Fahrt Richtung Universitätsplatz ohne noch einmal anzuhalten fort.

Ich selbst war Zeuge der Situation, mit dem PKW aus Richtung Universitätsplatz (Tunnel) in Richtung Nordbrückenzug fahrend. Da die Ampel wieder grün wurde, hatte ich keine Möglichkeit anzuhalten, ohne den fließenden Verkehr zu behindern. Im langsamen vorbeifahren Fragte ich den erwachsenen mänlichen Fahrradfahrer – sich mit den Kindern jetzt auf der Mittelinsel der Walther-Rathenau-Straße befindend – ob alles in Ordnung sei. Seine Antwort: „Haben Sie das auch gesehen?“.

Daraufhin, eben weil sich keine gute Möglichkeit zum halten bot, entschloss ich mich, zur nächsten, mir bekannten Polizeidienststelle zu fahren, um vorsichtshalber meine Zeugenaussage zu Protokoll zu geben. Die nächste, mir bekannte Polizeidienststelle befindet sich in der Straße „An der Ölmühle“ in Magdeburg. Dort angekommen, musste ich feststellen, daß dieses Dienststelle zum 31.07.2014 endgültig geschlossen wurde. Ein Zettel an der Tür verweist lediglich auf das „Internetrevier“ unter http://www.polizei-web.sachsen-anhalt.de/polizei-sachsen-anhalt/. Da augenscheinlich niemand zu einem Schaden kam, entschied ich mich, das Gesehene dort zu melden. Zuhause angekommen, dann der nächste Rückschlag: Auch das „eRevier“ hat gerade geschlossen:

Bildschirmfoto vom 2014-08-06 10:27:57

Enttäuscht davon, dass es einem so schwer gemacht wird, etwas Gesehenes vorsichtshalber zu melden, entsteht nun dieser Beitrag hier. Sichtbar für die Öffentlichkeit und für Sie, die Polizei aus Sachsen-Anhalt. Vielleicht – und hoffentlich! – ist dem kleinen Jungen nichts passiert, aber Fahrerflucht beging der PKW-Fahrer in meinen Augen definitiv! Liebe Polizei, sie dürfen mich diesbezüglich gern kontaktieren, wenn Sie es denn für nötig halten.

Quelle: http://openstreetmap.org/

Quelle: http://openstreetmap.org/

code-bude.net – der Gewinn und die ungeahnten Folgen

am 24. April 2014 unter Allgemein, zum brechen abgelegt

In meinem letzten Post berichtete ich ja kurz vom Gewinnspiel von code-bude.net. Tatsächlich wurde ich als ein Gewinner für einen der vielen tollen Preise gezogen! Zum Glück nicht für ein Jahr Gratis-Webspace, denn den brauch ich wirklich nicht. Nein Viel Besser, es ist das WordPress Praxishandbuch aus dem Franzis Verlag. (nebenbei: Über das RasPi-Buch hätte ich mich genau so gefreut)

Ich war happy, als das Buch nur ein paar Tage nach Ende des Gewinnspiels bei mir eintraf. Raffael von code-bude.net schrieb mir auch, daß das Buch direkt vom Verlag an mich versandt wird. Wie ich dann bei der Lieferung gesehen habe, wickelt der Franzis-Verlag Bestellungen und Lieferungen über das Unternehmen PROLIT Verlagsauslieferung GmbH ab. Auf dem Lieferschein vom 15.04.14 wurde mir als „Neukunde“ auch gleich eine Kundennummer zugeordnet. Aber so weit so gut und nichts ungewöhnliches.

Ich staunte aber nicht schlecht, als ich 2 Tage später von eben jener Firma PROLIT per Post eine Vorabrechnung erhielt. Laut dieser hätte ich (mit selbiger Kundennummer) das Buch „JavaScript“ aus dem dpunkt.Verlag bestellt. Und zwar gleich 14 Exemplare! Ich solle doch bitte 351,45€ bezahlen!

Ein Anruf bei diesem Unternehmen brachte schnell Klärung und alles ist gut, aber da sieht man mal, welch ungeahnte Folgen eine harmlose Teilnahme an einem Gewinnspiel haben kann. 😉 Ach ja, natürlich kann der Raffael von code-bude.net selbstverständlich nichts dafür!

Ein Artikel ersteigert…

am 09. August 2011 unter zum brechen abgelegt

…und sofort 6 eMails erhalten. Irgendwie ganz schön nervig sowas. Zumindest die 3 eMails von eBay könnten doch bequem zu einer Einzigen zusammengefasst werden.

„Der Tod“

am 24. April 2011 unter Allgemein, zum brechen abgelegt

So habe ich diese Skulptur genannt, welche in Lostau seit kurzem direkt vor einem Altenheim steht. Ob da noch was enthüllt wird, oder ob das einwickeln zum Kunstwerk gehört weiß ich nicht so recht.

Skulptur "Der Tod" in Lostau

Japan und der Deichverteidigungsweg

am 25. März 2011 unter Allgemein, zum brechen abgelegt

Der Schutz der Bürger und ihres Hab und Gutes sei eine Aufgabe der Daseinsfürsorge, merkte die Ortsbürgermeisterin an, die mit Blick auf die dramatischen Ereignisse in Japan darauf verweist, dass Naturkatastrophen auch kleineren Umfangs die Menschen in Not und Sorge treiben könne.

Quelle: Volksstimme.de

Liest sich das nur für mich etwas komisch? Das Erdbeben und der Tsunami – beides Naturkatastrophen kleineren Umfangs? Frau Michalski, ich hoffe Sie wurden falsch zitiert!

Im Übrigen sind Erdbeben und Tsunamis keine Katastrophen. Beide kommen häufiger als wir Mitteleuropäer denken, an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt vor. Das sind ganz natürliche, geologisch bedingte Vorgänge. Eine Katastrophe wird es erst aus 2 Gründen: Die Medien berichten in typischer Panikmache-Manier davon und/oder es sterben Menschen.

Der BurgSpiegel – zurück zur Natur!

am 08. März 2011 unter Allgemein, zum brechen abgelegt

Eigentlich wollte ich in diesem Blog nicht über mein Hobby Geocaching berichten, doch manchmal verschmelzen die Themen doch. Auf dem Weg zur Arbeit habe ich heute früh noch GC2PTF9 – „Möser’s Erster“ einen Besuch abgestattet. Auf dem Rückweg vom Cache zum Pfad fiel mir aber etwas ins Auge, was meiener Meinung nach nicht in den Wald gehört:


Prima, jetzt weiß ich endlich mal was mit den Exemplaren des BurgSpiegel passiert, die seit Monaten in meinem Briefkasten fehlen! Auch wenn die Zeitung irgendwann mal selbst ein Baum war – das hier ist Umweltverschmutzung – illegale Müllentsorgung – eine Straftat!

UPDATE (damit ich nicht wieder des Rufmords bezichtigt werde):
Von Freunden erfuhr ich gerade eben, daß die Zeitungsstapel von einem BurgSpiegel-Mitarbeiter heute eingesammelt wurden. Sehr löblich!